Aus meinem Leben

1978 kann ich in Viersen „Niederrhein“ an der holländischen Grenze zum Glauben. Bei einer Zeltmission, in der brave fromme Christen für Menschen wie mich gebetet und geglaubt haben. Selbst konnte ich damals nicht glauben, schon lange nicht an mich selbst, in mir war alles tot und leer, einsam und dunkel. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon fast alles durch, was die meisten nur von der Kinoleinwand her kannten. Ich wusste, ich habe ohne Gott keine Hoffnung, und mein Herz schrie irgendwie doch so laut, das es Jesus gehört hat – und mir begegnete. Ich habe nur gesagt: Herr, wenn es dich wirklich gibt, so zeige es mir und komm in mein Leben. Nimm mein kaputtes Leben, einen haufen Schrott, Dein Wort sagt, du kannst tatsächlich etwas Neues mit mir beginnen und vergibst mir meine Schuld.
Dieses Ja zu Jesus hat mein Leben total verändert, es auf einen festen Grund gestellt, aus Tränen hat er Edelsteine gemacht. Er hat mich nie alleine gelassen, mich durchgeführt, mich verändert, begleitet, geführt und zum Segen gesetzt. Er ist mir nah jeden Tag durch sein Wort was mich reich macht. Dafür danke ich ihm.

 

 

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